Fest verwurzelt. Psalm 1 – vierter Teil

  • Mai 21, 2019
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Ein Mann, der Tag und Nacht in der Thora des Herrn murmelt, so lange, bis sie zu „seiner eigenen Thora“ wird, mag weltfremd erscheinen. Eigentlich ist er aber fest verwurzelt, „wie ein Baum, verpflanzt an Wasserbäche“ (Psalm 1,3).

An „Tu BiSchewat“, dem 15. Tag des hebräischen Monats Schewat, feiert das jüdische Volk in Israel mitten in der Regenzeit das so genannte „Neujahrsfest der Bäume“. Überall im Land werden neue Bäume gepflanzt. In dieser Zeit hört man oft das Zitat aus 5. Mose 20,19: „Der Mensch ist ein Baum des Feldes.“

Der ursprüngliche Zusammenhang dieser Aussage betont, dass die Existenz eines Menschen grundlegend vom Wohlergehen der Fruchtbäume in seiner Umgebung abhängig ist.[1] Deshalb sollten Fruchtbäume bei der Belagerung einer Stadt geschont werden. Nur Bäume, die nicht zur Nahrungserzeugung dienen, durften für militärische Zwecke gefällt und verwendet werden (vergleiche 5. Mose 20,19-20).

Der hebräische Wortlaut lässt allerdings auch die Deutung zu, dass der Mensch hier mit einem Baum des Feldes verglichen oder gar gleichgesetzt wird. Tatsächlich vergleicht die Heilige Schrift an vielen Stellen Menschen mit Bäumen und ihren Früchten.[2] Dass der Autor von Psalm 1 genau das hier in Vers 3 tut, ist also nichts Besonderes.

Ausgerissen und eingepflanzt

Nun sagt der Psalmist über diesen Baum, dass er „gepflanzt ist“. Jüdische Schriftausleger beobachten, dass das hebräische Wort für „gepflanzt“ nicht „נטוע/natua‘“ lautet, sondern „שתול/schatul“. Sie wissen, dass „שתול/schatul“ – im Gegensatz zu „נטוע/natua‘“ – das Einpflanzen nach einem Ausreißen ist.[3]

Der Mann, der hier mit einem Baum verglichen wird, wurde also an einem Ort ausgerissen und an einem anderen Ort eingepflanzt, um so seine Bedingungen zu verbessern und ihn auf diese Weise zu veredeln. Um diesen feinen Unterschied in der hebräischen Sprache einzufangen, muss man Psalm 1,3 also übersetzen: „Er ist wie ein Baum, verpflanzt an Wasserbäche…“

Durch eigene Anstrengung…

Samson Raphael Hirsch[4] beobachtet, dass die biblisch-hebräische Wortwurzel „שתל/schatal“, von der „שתול/schatul“ abgeleitet ist, lautverwandt ist mit dem rabbinischen Wort „שדל/schadal“. „שדל/schadal“ bedeutet so viel wie „beeinflussen, überreden, überzeugen“ und „ist Ausdruck eines ernsten Bemühens.“

Hirsch schließt daraus, dass der Thoraliebhaber in Psalm 1 „die Nahrung seiner geistigen und Charakter-Entwicklung nicht aus der Umgebung [zieht], in welcher er sich zufällig, durch Geburt und Verhältnisse, befindet. Er pflanzt sich mit ernster Wahl an den Quell, aus welchem allein seine Entwicklung Gedeihen und Heil versprechend zu schöpfen ist.“[5]

Radak[6] argumentiert vom engeren Textzusammenhang von Psalm 1 her. Er betont, dass das eigentlich passive Verpflanzt-sein tatsächlich etwas mit der eigenen Entscheidung, Anstrengung und deshalb letztendlich auch Verantwortlichkeit des Menschen zu tun hat: „Der Mensch, der vom Bösen weicht und Gutes tut, ist wie ein Baum, der verpflanzt ist an Wasserbäche.“

David Altschuler[7] verweist in seinem Kommentar Mezudat David auf Psalm 92. Dort wird der Gerechte mit einem Palmbaum und einer Zeder auf dem Libanon verglichen (Vers 13), um dann zu erklären: „Sie sind verpflanzt (שְׁתוּלִים/schetulim) in das Haus des Herrn, in den Vorhöfen unseres Gottes blühen sie“ (Vers 14).

Ins Haus des Herrn ist niemand zufällig, auf natürliche Weise oder gar aus Versehen geraten. Wer im Haus des Herrn verwurzelt ist, wurde gezielt dorthin verpflanzt. Er hat sich bewusst selbst dort festgesetzt.

Das war zum Beispiel der Fall beim zwölfjährigen Jesus. Seine besorgten Eltern hatten ihn tagelang gesucht. Als sie ihn endlich im Tempel in Jerusalem finden, fragt er: „Wie kommt es, dass ihr mich sucht? Wisst ihr nicht, dass ich in dem sein muss, was meinem Vater gehört?“ (Lukas 2,49).

Der Malbim[8] schreibt ebenfalls mit Berufung auf Psalm 92,14: „So ist für den Bösen diese Welt sein Zuhause, der Ort, an dem er gepflanzt [נטוע/natua‘] ist. Der Gerechte dagegen ist aus dieser Welt und ihrem Schrecken herausgerissen und hat sich selbst an die höheren Wasserströme verpflanzt [שותל/schatul].“

…oder ohne eigenes Zutun?

Martin Luther argumentiert auf genau derselben Linie. Im Gegensatz zu den rabbinischen Auslegern legt er allerdings den Nachdruck nicht so sehr auf die menschliche Entscheidung und Anstrengung, sondern auf das Handeln Gottes: „‚Er ist gepflanzt‘, sagt der Prophet, wodurch er diese Palme unterscheidet von denen, die von selbst wachsen. Denn sie ist ja durch fremde Sorgfalt und Pflege, nicht durch ihre Natur von solcher Beschaffenheit; nämlich sie ist aus der, welche von selbst und wild (natura) gewachsen ist, ausgeschnitten, und künstlich als ein Setzling anderswohin gepflanzt. Das ist es, was ich gesagt habe, daß die Lust zum Gesetz des Herrn von Natur in keinem Menschen sei, sondern, indem der himmlische Vater der Ackerbauer und Pflanzer ist und uns von Adam in Christum versetzt, wird sie [die Lust am Gesetz des Herrn] vom Himmel herab gegeben.“[9]

Charles Haddon Spurgeon schließlich sieht an dieser Stelle, dass ein gepflanzter Baum, der nicht wild und zufällig irgendwo wächst, „ein auserwählter, als Eigentum wertgeschätzter und gepflegter Baum“[10] ist. Er ist eine Pflanze, der ein Gärtner viel Aufmerksamkeit und Mühe gewidmet hat.

Paulus bedient sich in Römer 11,17-24 einer ähnlichen Sprache. Er betont dort, dass die nichtjüdischen Gläubigen an den Gott Israels aus dem wilden Ölbaum ausgebrochen werden müssen, um in den edlen Ölbaum eingepfropft zu werden. Doch während der Apostel die Verpflanzten vor Hochmut warnt und die Gefahr aufzeigt, dass sie auch wieder abgehauen werden könnten, betont die jüdische Tradition zu Psalm 1 die unerschütterliche Verwurzelung des Verpflanzten. „Im Gegensatz zu ‚נטוע/natua‘‘ bedeutet ‚שתול/schatul‘ fest verwurzelt, so dass kein Wind, möge er auch noch so wild um ihn herumtoben, in der Lage sein wird, ihn von seinem Ort zu entfernen“.[11]

Wasser ohne Ende

Es ist die Thora des Herrn, die in Psalm 1,3 mit Wasser verglichen wird.[12] Aus dieser Quelle nährt sich der Gesegnete.

Aber warum spricht der Text dann von einer Vielzahl von Wasserbächen? – „Der Baum, sollte man meinen, steht doch nur an einem Bach, nicht aber gleichzeitig an vielen. Vielleicht daher ist damit gesagt: es sind viele Bäche vorhanden, er aber hat sich mit Bedacht nur dahin gepflanzt, wo ihm die beste Nahrung wird“, überlegt Rabbi Hirsch.[13]

Der Malbim erinnert an den Babylonischen Talmud (Traktat Avodah Zarah 19a). Dort erscheint eine Warnung davor, nur bei einem einzigen Lehrer zu lernen, weil man dann „kein Zeichen des Segens für die Welt sehen“ werde. Immerhin sei der Baum ja nicht „נטוע/natua‘“ (zufällig und völlig unflexibel festgewachsen), sondern „שתול/schatul“ (gezielt verpflanzt worden). Auch Rabbi Hirsch zitiert diese Tradition und betont, wie wichtig es sei, dass Thora-Geistesbildung nicht einseitig bleiben, sondern eine weite Perspektive beinhalten sollte.[14]

Der christliche Predigerkönig Spurgeon sieht durch den Plural der Wasserversorgung ein Sicherheitsbedürfnis gedeckt: „An den Wasserbächen steht er, so daß, wenn ein Bach versiegen sollte, ein anderer ihn tränkt.“[15]

Oder ist bei „פַּלְגֵי מָיִם/palge majim“ an ein ausgeklügeltes Bewässerungssystem zu denken, an Wasserkanäle, wie sie aus dem Zweistromland oder dem Niltal bekannt sind?[16] Dort wird Wasser aus dem einen, großen Versorgerstrom des Landes geschöpft und auf die ganzen umliegenden Felder kilometerweit verteilt. Schon die Hochkulturen der Antike hatten sich komplizierte Bewässerungssysteme einfallen lassen, die bis heute als technische Meisterwerke bewundert werden können.

Jedenfalls bleibt die Frage, ob der Plural „Wasserbäche“ (פַּלְגֵי מָיִם/palge majim) darauf deutet, ob der Standort des Baumes ein Ort ist, an dem sich viele Bäche in einen Strom ergießen, oder ein Ort, an sich der Strom in viele kleine Bäche aufteilt.[17]

Samson Raphael Hirsch beantwortet diese Frage ähnlich wie David Altschuler (Mezudat Zion) von der Sprache her: „Bedenkt man aber, dass פלג [palag] eigentlich: teilen, auseinandergehen heisst, so würden פלגי מים [palgei majim] viele aus einem gemeinsamen Quell entstammende Bäche bedeuten, und wäre dies die ganz eigentliche bildliche Bezeichnung der Tora, die aus dem einen Quell der göttlichen Wahrheit das innere und äussere Leben nach den verschiedensten Seiten hin durchtränkt und fruchtbar macht.“[18]

Definitiv hat der Baum in Psalm 1 eine weit bessere Stelle erwischt, als sein Pendant in Jeremia 17. Der Gesegnete dort ist zwar ebenfalls „verpflanzt“ (שתול/schatul). Dann muss er aber seine Wurzeln noch zu einer unterirdischen Wasserader ausstrecken (Vers 8), die manchmal tief unter dem Wadi verläuft, das als Trockental nur im Winter für einige Stunden von den reißenden Sturzfluten durchströmt wird. In Jeremia 17 sind beide Bäume im typischen israelischen Wüstenland beheimatet. Sie werden beide von der mörderischen Hitze des Sommers geplagt und müssen eine monatelange Trockenzeit überstehen.

Die Sprache in Psalm 1 erinnert dagegen an den verliebten Salomo, der seine Braut als „Quelle der Gärten“, „Zisterne lebendigen Wassers“ und „fließende Ströme vom Libanon“ besingt (Hoheslied 4,15). An den „Wasserbächen“ genießt er alles, was er braucht, was er sich wünscht, wovon er träumen könnte.

„Du deckst vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Bedränger. Du salbst meinen Kopf mit Öl. Mein Glas fließt über. Nur Gutes und liebevolle Zuwendung verfolgen mich alle Tage meines Lebens. Ich sitze im Haus des Herrn solange ich lebe“, sang David, nachdem er festgestellt hatte: „Du führst mich zum frischen Wasser“ (Psalm 23).

Im Prinzip beschreibt Paulus diesen Zustand in Philipper 4,10-13. Dort kommt der Apostel zu der Spitzenaussage: „Alles bewältige ich in dem, der mich mit Kraft ausstattet.“

Fußnoten:


[1] Vergleiche dazu Samson Raphael Hirsch, Die Fünf Bücher der Tora mit den Haftarot, übersetzt und erläutert von Dr. Mendel Hirsch, Fünfter Teil: Dewarim (Basel: Verlag Morascha, 2012), 375.

[2] Richter 9,7-15; 2. Könige 14,8-9; 2. Chronik 25,18; Hiob 14,7-11; 15,33-34; 18,16; 29,18-19; Psalm 80,9-17; 92,13-14; 128,3; Sprüche 3,18; Hoheslied 2,3; 4,14; Jesaja 5,1-7; 7,2; 16,8.9; 17,5-6; 24,13; 56,3; 65,22; Jeremia 2,21; 5,14; 6,9; 8,13; 11,15-17.19; 17,8; 24; 29,17; 48,32; Hesekiel 15,1-8; 17,1-24; 19,10-14; 31,4-18; 37,16-20; Hosea 9,10.16; 10,1; 14,6-8; Joel 1,7; Amos 8,1-3; Micha 7,1-6; Sacharja 4,1-5.11-14; Matthäus 3,10; 7,17-19; 12,33; Lukas 3,9; 6,43-44; 23,31; Johannes 15,1.4-5; Römer 11,17-24; Judas 12; Offenbarung 11,3-4; 14,18-19.

[3] Der Babylonische Talmud im Traktat Avoda Zarah 19a; Malbim;

עמוס חכם, ספר תהלים, ספרים א-ב, מזמורים א-עב (ירושלים: הוצאת מוסד הרב קוק, הדפסה שביעית תש”ן/1990), ד.

[4] (1808-1888), stammte aus Hamburg und diente als Oberrabbiner in Oldenburg, Aurich, Osnabrück, in Mähren und Österreichisch-Schlesien. Als profilierter Vertreter der Orthodoxie war er ein ausgesprochener Gegner des Reform- und konservativen Judentums. Hirsch legte großen Wert auf das Studium der gesamten Heiligen Schrift. Ab 1851 war er Rabbiner der separatistischen orthodoxen „Israelitischen Religions-Gesellschaft“, engagierte sich im Bildungsbereich und veröffentlichte das Monatsmagazin „Jeschurun“. Hirsch hatte eine große Liebe zum Land Israel, war gleichzeitig aber ein Gegner der proto-zionistischen Aktivitäten von Zvi Hirsch Kalischer. Er wird als einer der Gründungsväter der neo-orthodoxen Bewegung gesehen.

[5] Samson Raphael Hirsch, Psalmen (Basel: Verlag Morascha, 2. Neubearbeitete Auflage 2005), 4.

[6] Rabbi David Ben Yosef Kimchi (1160-1235), der so genannte „Radak“, war der Erste unter den großen Schriftauslegern und Grammatikern der hebräischen Sprache. Er wurde im südfranzösischen Narbonne geboren. Sein Vater starb früh, so dass David von seinem Bruder Mosche Kimchi erzogen wurde. Radak erlaubte philosophische Studien nur denjenigen, deren Glaube an Gott und Furcht des Himmels gefestigt sind. Öffentlich setzte er sich mit Christen auseinander und griff vor allem deren allegorische Schriftauslegung und die theologische Behauptung an, das „wahre Israel“ zu sein.

[7] Ein Rabbiner, der im 18. Jahrhundert in Jaworow in Galizien lebte. Während seine Auslegung Mezudat Zion einzelne Worte erklärt, beleuchtet Mezudat David die Bedeutung des Texts.

[8] Meir Leibusch Ben Jechiel Michael Weiser (1809-1879), bekannt unter dem Akronym „Malbim“, wurde in Wolotschysk in der heutigen Ukraine geboren und wirkte in Osteuropa als Rabbiner, Talmudist, Bibelausleger und Prediger. Während seiner Zeit in Kempen, Posen, (1845-1859) erhielt er den Beinamen „Kempner Maggid“. Als unerbittlicher Gegner der Reformbewegung und der jüdischen Aufklärung geriet der Malbim in Konflikt mit jüdischen wie nichtjüdischen Instanzen, wurde verleumdet, verhaftet und als politischer Aufrührer ausgewiesen. Er amtierte als Oberrabbiner von Rumänien und Königsberg. Seine Bibelauslegung konzentriert sich auf die „Tiefe der Sprache“ und die „grundlegende Bedeutung des Textes“ „basierend auf genauen linguistischen Regeln“. Der Malbim ging davon aus, dass es in der Heiligen Schrift keine Wiederholungen gibt, sondern dass jede (scheinbare) Wiederholung immer auch einen neuen inhaltlichen Aspekt offenbart. Zudem betont er in seinem Vorwort zur Auslegung des Propheten Jesaja, dass ein Prophet nicht eigene Gedanken weitergibt, sondern Worte, „die ihm durch den Geist des Herrn, der auf ihm war, in den Mund und in den Griffel gelegt wurden“.

[9] Johann Georg Walch (hg.), Dr. Martin Luthers Sämtliche Schriften. Vierter Band. Auslegung des Alten Testaments (Fortsetzung). Auslegung über die Psalmen (Groß Oesingen: Verlag der Lutherischen Buchhandlung Heinrich Harms, 2. Auflage, 1880-1910), 237-238.

[10] Charles Haddon Spurgeon, Die Schatzkammer Davids. Eine Auslegung der Psalmen von C. H. Spurgeon. In Verbindung mit mehreren Theologen deutsch bearbeitet von James Millard. I. Band (Wuppertal und Kassel/Bielefeld: Oncken Verlag/Christliche Literatur-Verbreitung, 1996), 5.

[11] C.F. Keil and F. Delitzsch, Psalms 1-35, Commentary on the Old Testament vol.5/1. Translated by Francis Bolton (Peabody, Massachusetts/USA: Hendrickson Publishers, February 1989), 85 mit Verweis auf Jalkut § 614 (אין מזיזין אתו ממקומו).

[12] Amos Chacham (ספר תהלים, ספרים א-ב, מזמורים א-עב (ירושלים: הוצאת מוסד הרב קוק, הדפסה שביעית תש”ן/1990), ד) mit Verweis auf 5. Mose 32,2 und Jesaja 55,1. Samson Raphael Hirsch, Psalmen (Basel: Verlag Morascha, 2. Neubearbeitete Auflage 2005), 4. Hans Maaß am 7. Februar 2019 zu Psalm 1,3 in einer E-Mail an seinen persönlichen Freundeskreis.

[13] Samson Raphael Hirsch, Psalmen (Basel: Verlag Morascha, 2. Neubearbeitete Auflage 2005), 4.

[14] Samson Raphael Hirsch, Psalmen (Basel: Verlag Morascha, 2. Neubearbeitete Auflage 2005), 4.

[15] Charles Haddon Spurgeon, Die Schatzkammer Davids. Eine Auslegung der Psalmen von C. H. Spurgeon. In Verbindung mit mehreren Theologen deutsch bearbeitet von James Millard. I. Band (Wuppertal und Kassel/Bielefeld: Oncken Verlag/Christliche Literatur-Verbreitung, 1996), 5.

[16] Hans Maaß am 9. Dezember 2018 zu Psalm 1 in einer E-Mail an seinen persönlichen Freundeskreis.

[17] עמוס חכם, ספר תהלים, ספרים א-ב, מזמורים א-עב (ירושלים: הוצאת מוסד הרב קוק, הדפסה שביעית תש”ן/1990), ד.

[18] Samson Raphael Hirsch, Psalmen (Basel: Verlag Morascha, 2. Neubearbeitete Auflage 2005), 4.

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