Mit Blick nach oben

  • August 22, 2002
israelnetz

Liebe Freunde,

ein vielsagender Blick und der Zeigefinger in Richtung Himmel war die Antwort auf die Frage, wie er mit der ständigen Bedrohung umgehe. Der „extremistische Siedlerführer“ steht bei den Palästinensern auf der „schwarzen Liste“, zum Abschuß frei. Bewaffnet ist er immer. Aber ansonsten bewegt er sich ohne kugelsichere Weste im allseits bekannten, nichtgepanzerten Privatwagen in seiner Heimat Samaria.

In diesen Tagen feiert das jüdische Volk das Laubhüttenfest. Acht Tage wohnen fromme Juden in einer „Sukka“. Durch das Laubdach müssen nachts die Sterne sichtbar sein. Sinn der Sache: Einmal im Jahr soll jeder erfahren: Wir haben hier keine bleibende Stadt. Wir sind vollkommen abhängig von unserem Vater im Himmel.

Angesichts von „11. September“, Weltwirtschaftskrise und Rekordflut steht die Frage nach echter Absicherung im Raum. Lassen Sie uns Schätze sammeln, wo weder Motten noch Rost sie fressen, und wo die Diebe nicht einbrechen und stehlen können! (Matthäus 6,19)

Mit herzlichem Schalom

Ihr Johannes Gerloff

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