Fragt nach dem Wohlergehen Jerusalems!

  • April 5, 2005
israelnetz

Liebe Leser,

vor fünf Jahren sprach alle Welt vom Frieden in Nahost. Ein halbes Jahr später versanken Israel und die Palästinensische Autonomie im Blutbad der Al-Aksa-Intifada. Die Hoffnungen der Tourismusindustrie schwanden. Zehntausende von Israelis und Palästinensern wurden arbeitslos. Mancher stand vor dem existentiellen Ruin.

Seit ein paar Monaten kommen die Touristen wieder. Ich sehe in den Augen meiner Freunde auf beiden Seiten, die direkt oder indirekt vom Tourismus leben, wie viel Hoffnung Ihr Besuch den Menschen hier gibt. Nicht nur, dass Sie Arbeitsplätze in dieser Region sichern, Sie zeigen ein ganz persönliches Interesse – und das ist mehr wert, als viele ahnen.

Psalm 122 Vers 6 kann man aus dem Hebräischen auch übersetzen: „Fraget nach dem Wohlergehen Jerusalems!“ – Am besten tun Sie das, indem Sie hierher kommen. Eine Israelreise ist mehr als ein interessanter Urlaub, sie ist ein greifbarer Beitrag zum Frieden Jerusalems – vor allem auch, wenn Sie hier betend unterwegs sind. Diese Ausgabe des Israelreport will Ihnen dazu Mut machen.

Mit einem herzlichen „Schalom“ grüßt Sie aus Jerusalem,

Ihr Johannes Gerloff

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