Die „Drei-Religionen-Tour“ des neuen Mannes im Weißen Haus

  • Mai 26, 2017
Trump Visit

Mit einer „Drei-Religionen-Tour“ begann der 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika seine Auslandsreisen. Demonstrativ besuchte er die Zentren der drei großen monotheistischen Religionen: Judentum, Christentum und Islam – am 21. Mai die Hauptstadt Saudi-Arabiens, am 22. und 23. Mai das Heilige Land, um dann unmittelbar in den Vatikan weiterzureisen. Im Tross der etwa 600 Begleiter von Donald J. Trump waren außer seiner Frau Melania noch seine Tochter Ivanka und deren Ehemann Jared Kushner.

Der saudische Auftakt: „Abu Ivanka“

Bereits sein Auftritt in Saudi-Arabien wurde von Israel aus genau beobachtet. Das Königreich bereitete dem im Westen viel belächelten Geschäftsmann einen Empfang, wie er nur „einem König gebührt“. Einen Monat lang hatte der 81-jährige König Salman Asien bereist, um führende Repräsentanten von 55 muslimischen Ländern, praktisch die gesamte sunnitische Welt, in Riad zu versammeln. Offen fragten sich Israelis, warum der US-Präsident mit dem Namen „Hussein“ das nicht geschafft hatte?

Sofort bemerkten israelische Beobachter, dass Melania und Ivanka in Saudi-Arabien keine Kopfbedeckung trugen. Dass die beiden Trump-Frauen beim Papstbesuch ein paar Tage später im Vatikan eine schwarze Kopfbedeckung trugen, macht diese Tatsache zu einer Demonstration. Belustigt bemerkte man, dass der amerikanische Präsident in den arabischen Medien bald nur noch „Abu Ivanka“ genannt wurde, während die sozialen Netzwerke Filmausschnitte unverhohlen lüsterner Blicke von alt-ehrwürdigen saudischen Scheichs auf die beiden Trump-Damen herumreichten.

Präzedenzlos klar

Trumps Worte vor dem erlauchten Forum des „Arabisch-Islamisch-Amerikanischen Gipfels“ waren präzedenzlos klar. So offen war in den königlichen Prunkhallen von Riad wohl noch nie „die Unterdrückung der Frauen, die Verfolgung von Juden und das Abschlachten von Christen“ angeprangert worden. Der Präsident fand mutig eine Sprache, die auch der kleine Mann auf der Straße des Orients verstehen dürfte, wenn er im Blick auf den islamistischen Terror sagte: „Barbarismus wird nie Herrlichkeit erwirken. Die Hingabe an das Böse wird Ihnen keine Würde bringen. Wenn Sie den Weg des Terrors wählen, wird Ihr Leben leer sein, Ihr Leben wird kurz sein und Ihre Seele wird Verdammnis erleiden.“

Der Abschluss eines 110-Milliarden-US-Dollar-Waffendeals mit dem ölreichen aber erzkonservativen Wahhabitenkönigreich verursachte in Israel Stirnrunzeln.

Freundschaftsdemo

Als der Trump-Tross dann in Israel eintraf, überschlugen sich die Kommentatoren: „Ganz anders“ sei die Atmosphäre im Vergleich zu allen vorangegangenen Besuchen amerikanischer Präsidenten, schienen sich alle einig, bis der bekannte TV-Journalist Oren Nahari konterte: „Das ist kein Besuch, sondern eine Demonstration der Freundschaft!“

Anfangs wurde noch viel betont, dass man den neuen Präsidenten überhaupt nicht einzuschätzen vermöge, nicht wisse, was hinter seinen Worten stecke. „Viele Israelis lieben Trump nicht, weil er ist, was er ist,“ unkte eine Stimme, „sondern weil er etwas nicht ist: Er ist weder Obama noch Clinton…“ Aber als Schmuel Rabinovitch, Oberrabbiner der Westmauer, und Mordechai Eliav, Direktor der Western Wall Heritage Foundation, Trump Pläne des alten Tempels aus salomonischer und herodianischer Zeit erklärten, witzelten israelische Journalisten: „Wer weiß, was die ihm da zeigen. Ob das nur Pläne aus der Vergangenheit sind? Vielleicht sind das Pläne, wie das in Zukunft aussehen könnte, verbunden mit einer Bitte um eine Spende und dem Angebot, den dritten Tempel nach Trump zu benennen?“

Programmatisch zionistisch – ohne jede Ausgewogenheit

Vor Trumps Abschiedsrede im Israelmuseum in Jerusalem begrüßte Netanjahu seinen Gast mit der Programmansage: „Gemeinsam müssen wir diejenigen vernichten, die den Tod verherrlichen, und diejenigen schützen, die das Leben schätzen.“ Trump antwortete mit einer Ansprache, der – so stellten israelische Kommentatoren fest – „jede Ausgewogenheit fehlte“. Der 45. US-Präsident unterstrich „die Verbindungen des jüdischen Volkes mit dem Heiligen Land“ als „uralt und ewig“. Er erzählte, dass er an der Westmauer Gott um Weisheit gebeten habe – wer die Bibel kennt, fühlte sich an die entscheidende Bitte des jungen Königs Salomo erinnert. Und in Israels zentraler Holocaustgedenkstätte gelobte Trump das obligatorische „Nie wieder!“

Stehende Ovationen

Trump brachte weiter seine „Ehrfurcht vor den Errungenschaften des jüdischen Volkes“ zum Ausdruck, um dann zu versprechen: „Meine Administration wird immer zu Israel stehen!“ Die Erklärung: „Irans Führer rufen immer wieder zur Vernichtung Israels auf. Nicht mit Donald J. Trump!“, wurde von den anwesenden israelischen Honoratioren mit noch nie dagewesenen stehenden Ovationen quittiert. Oren Nahari fasste zusammen: „Das war keine pro-israelische Rede. Das war eine zionistische Rede. Das war eine Programmerklärung seiner Regierung.“

Noch nie, hörte man immer wieder, kam ein US-Präsident so früh in seiner Amtszeit nach Israel. Das gilt übrigens auch für den Vatikan und wurde dort ebenfalls bemerkt. Als erster amtierender US-Präsident überhaupt besuchte Trump Ostjerusalem, die Altstadt und die Westmauer. Begeistert erinnerten Israels Journalisten daran, dass „Ivanka zum Judentum übergetreten“ sei und jetzt eigentlich „Jael“ heiße.

Kritisiert wurde in Oppositionskreisen, dass sich Trump weder mit Vertretern der Zivilgesellschaft und noch nicht einmal mit Oppositionsführer Jizchak Herzog getroffen habe. Herzog wurde ein kurzer Händedruck bei der offiziellen Begrüßung auf dem Ben-Gurion-Flughafen zuteil.

In Bethlehem: Friede unmöglich, wenn Gewalt toleriert wird

Trumps zweiter Besuchstag im Heiligen Land begann in der palästinensischen Autonomiestadt Bethlehem mit einem Treffen mit Präsident Mahmud Abbas. Kritisch beobachteten Israelis, dass Trump offensichtlich den Narrativ Obamas übernommen hat, der den israelisch-palästinensischen Konflikt für den Kern aller Konflikte des Nahen Ostens und vielleicht sogar der Welt hält.

Dann setzte er allerdings den in Riad eingeschlagenen Weg fort und sagte „Abu Mazen“, wie Abbas im arabischen Volksmund genannt wird, in aller Öffentlichkeit, was er so wohl noch nie von einem westlichen Politiker in seinem eigenen Haus zu hören bekommen hat. „Terroristen und Extremisten, sowie alle, die ihnen Hilfe und Trost zuteilwerden lassen, müssen für immer aus unserer Gesellschaft vertrieben werden“, belehrte Donald Trump seinen Gastgeber, und: „Friede kann niemals Wurzeln schlagen in einem Umfeld, in dem Gewalt toleriert, finanziert oder belohnt wird.“

Terrorismus und Islam

Dan Shapiro, Botschafter der Obama-Administration in Tel Aviv, beobachtete, dass just in dem Moment, als Trump in Bethlehem mit Abbas zusammentraf, die Nachricht von dem Selbstmordattentat in Manchester die Runde machte. Der amerikanisch-jüdische Diplomat, der fließend Hebräisch spricht, bemerkte: „Netanjahu hatte nicht ganz Unrecht, wenn er darauf verwies, dass die Familie des Terroristen eine lebenslange Rente beanspruchen könnte, wäre der Selbstmordattentäter Palästinenser und die Opfer Israelis gewesen.“ Fünf Prozent des Gesamthaushalts der von Abbas geleiteten palästinensischen Autonomiebehörde geht als Gehälter an Terroristen und deren Angehörige.

Auf seiner gesamten Reise, vor muslimischen wie jüdischen Zuhörern gleichermaßen, in Riad und Bethlehem, genau wie Tel Aviv und Jerusalem, wagte Trump Aussagen über den Terror, die aus dem Mund seines Vorgängers nie zu hören waren. Im dezidierten Gegensatz zu Obama sieht Trump einen Zusammenhang zwischen dem Islam und dem weltweiten Terrorismus. Im Gegensatz zu seinen eigenen früheren Aussagen, etwa während des Wahlkampfs, bemühte er sich auf dieser Reise aber um eine Unterscheidung zwischen der Weltreligion Islam und der Ursache des Terrors, dem „Islamismus“, der politischen Ideologie, die die islamische Religion zu ihrer Rechtfertigung missbraucht.

Erzfeind Iran

„Niemals wird der Iran eine Atombombe besitzen.“ Donald Trump wurde nicht müde, diesen Refrain zu wiederholen, der allen seinen Gastgebern aus dem Herzen gesprochen war. Die Reiseplanung von Riad über Jerusalem und Bethlehem bis in den Vatikan trug eine unmissverständliche Botschaft gegen die schiitische Front, die sich zwischen Libanon über Syrien und den Irak bis nach Teheran etabliert hat.

Erstmals verlangte ein US-Präsident, der Iran müsse die schiitischen Milizen im Libanon und im Irak auflösen. Ganz offensichtlich bemüht sich Trump um eine Rückkehr Amerikas in den Nahen Osten. Er will das Vakuum zurückerobern, das sein Vorgänger hinterlassen hat, und in das vielerorts der Iran unter dem Schirm Russlands eingerückt ist. „Ganz unabhängig von Israel,“ erkennt Professor Eugene Kontorovich vom Kohelet Policy Forum „besaß die Obama Administration weniger Glaubwürdigkeit in der arabischen Welt, als je zuvor.“

Und der Friedensprozess?

Kontorovich meint, dass unter Trump die Karten völlig neu gemischt werden könnten. „Bislang wurde von Israel erwartet, etwas zu bringen. Entsprechend konnte Israel beschuldigt werden, wenn etwas nicht funktioniert hat.“ Diese Denkweise sei Trump völlig fremd. „Seit er im Amt ist, hat die israelische Friedensbewegung ‚Schalom Achschav‘ mindestens vier oder fünf Berichte darüber veröffentlicht, was Israel alles falsch macht. Kein einziger davon hat das Weiße Haus interessiert.“

Trump hat Erwartungen im Blick auf die arabische Welt. Er wurde nicht müde, König Salman von Saudi-Arabien als „wirklich weisen Mann“ vorzustellen. Mehrfach betonte er, dass die Palästinenser Frieden wünschten. Allerdings – und das unterscheidet ihn maßgeblich von seinen Vorgängern und anderen westlichen Politikern – will er Israel offensichtlich keine Vorschriften machen, wie der weitere Weg auszusehen hat.

Nicht Träume, sondern Tachles

Trump spricht weniger über Träume und Werte, sondern als Geschäftsmann über das, was ausgehandelt werden kann. Und er scheint bemerkt zu haben, dass sich in der arabischen Welt in den vergangenen Jahren sehr viel grundlegend verändert hat. Ganze Länder, wie etwa der Jemen oder der Libanon, haben schlicht aufgehört zu existieren.

Trump scheint auch bemerkt zu haben, dass die Hauptsorge der arabisch-sunnitischen Länder heute der Iran ist. Kontorovich glaubt: „Wenn Trump einen viel härteren Kurs gegen den Iran einschlägt, kann er die US-Botschaft auf den Tempelberg verlegen und die Saudis würden ihn noch immer zu ihrem Mann des Jahres ernennen.“

So bleibt es spannend. „Die Palästinenser haben – laut Kontorovich – gelernt: Je mehr man Nein sagt, desto mehr bekommt man künftig angeboten. Eine Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem würde ihnen signalisieren, dass sie etwas zu verlieren haben.“ Das, was man bislang unter „Friedensprozess“ verstanden hat, wurde vor dem „Arabischen Frühling“ und vor dem Aufstieg der schwarzen Flagge des Islamischen Staats ausgedacht. „Israel würde einen großen Fehler begehen, würde es Langzeitpläne mit Abbas schmieden. Er ist ein alter Mann…“ – und zudem keineswegs populär unter den jungen Menschen in seinem Volk.

Was nicht erwähnt wurde

Vielleicht ist bei einer Beurteilung der ersten Auslandsreise des neuen Mannes im Weißen Haus tatsächlich wichtiger, zu hören, was er nicht gesagt hat. Trump hat mit keinem Wort „die Grenzen von 1967“ erwähnt, niemals von „Land für Frieden“, einem „Rückzug aus besetzten Gebieten“ oder einem „Ende der Besatzung“ gesprochen. Die „Zweistaatenlösung“ oder ein „Palästinensischer Staat“ wurden genauso wenig erwähnt, wie die Forderung an Israel, seine Siedlungstätigkeit einzuschränken.

Ganz offensichtlich hat der Geschäftsmann, der so breitspurig daherkommt, Bewegung in den Corps amerikanischer Diplomaten gebracht. Das zeigen nicht zuletzt Analysen des Sprachgebrauchs offizieller Medien während und im Umfeld des Präsidentenbesuchs im Blick auf Jerusalem. So wurde beispielsweise einmal Trumps Rede vom Weißen Haus mit dem Standort „Jerusalem, Israel“ angekündigt, was später genauso zu „Jerusalem“ korrigiert wurde, wie das ursprüngliche „Palestine“ im Zusammenhang mit seinem Bethlehem-Besuch in „Palestinian Authority“.

Der Status Jerusalems ist innerhalb der US-Regierungsbürokratie umstritten. So könnte es durchaus passiert sein, wie ein Kommentator der Jerusalem Post beobachtet, dass Präsident Trump außer seinen kurzen Zwischenstopps bei der Ankunft und beim Abflug auf dem Ben-Gurion-Flughafen, bei diesem Besuch offiziell überhaupt nicht in „Israel“ war – je nachdem man stehende Definitionen ernst nimmt.

Alles offen

Alle diese Beobachtungen sollten allerdings nicht zu vorschnellen Schlussfolgerungen verführen. Es ist zu früh, den Kurs der Regierung Trump einschätzen zu wollen. Gewiss ist, dass Vieles anders wird. Gleichermaßen berechtigt ist aber die Warnung des ehemaligen US-Botschafters Shapiro, Trump sei unberechenbar: „Keiner kann sich darauf verlassen, dass seine gute Beziehung mit ihm bis morgen durchhält – und sollte sich etwas ändern, könnten das die Betroffenen über Twitter erfahren.“

 

Was noch zu sagen bleibt: Die Peinlichkeiten am Rande

Für eine ernsthafte Einschätzung nicht wirklich relevant, aber doch keineswegs nichtssagend im Blick auf die israelisch-amerikanischen Beziehungen, sind eine Reihe von Peinlichkeiten, die während des aufwendigen Besuchs von Donald J. Trump in Israel die Aufmerksamkeit auf sich zogen. Hypersensitiven Mikrophonen und hochauflösenden Kameras entgeht heutzutage fast nichts mehr.

Das begann gleich als das Präsidentenpaar Trump den roten Teppich auf israelischem Boden betrat. Ratlos fragte der mächtigste Mann der Welt seinen Gastgeber: „Was ist das Protokoll?“ Worauf Netanjahu antwortete: „Wer weiß das schon?!“ Sarah Netanjahu stellte klar: „Niemand weiß es.“

Das Selfie

Als Netanjahu dann seinen hohen Gast der langen Reihe israelischer Würdenträger vorstellte, konnte es sich Knessetmitglied Oren Chasan nicht verkneifen, aus der Reihe zu treten und dem US-Präsidenten zu einem Selfie den Arm um die Schulter zu legen. Parteichef Netanjahu war nicht in der Lage, diese Frechheit zu verhindern.

Auch Erziehungsminister Naftali Bennett meinte die Gelegenheit auf dem roten Teppich nutzen zu müssen und forderte von Trump: „Wir erwarten von Ihnen, dass sie Jerusalem unter israelischer Souveränität anerkennen!“ Worauf Trump erwiderte: „Das ist eine Idee.“

Polizeiminister Gilad Erdan erzählte dem US-Präsidenten auf dem roten Teppich von einem Anschlag in Tel Aviv, obwohl seine Polizei schon neunzig Minuten vorher festgestellt hatte, dass es ein Verkehrsunfall war.

Verhasst und doch geliebt

Zum Schluss beschwatzte Sarah Netanjahu offensichtlich aufgeregt ihren Gast Melania Trump: „Es geht uns wie Euch: Die Mehrheit des Volkes liebt uns. Aber die Medien hassen uns.“

Dass Melania Trump die Hand ihres Mannes abschlug, während Sarah und Benjamin Netanjahu Hand in Hand auf dem roten Teppich gingen, lässt die Serie der Peinlichkeiten nicht ganz auf israelischer Seite. Die sozialen Netzwerke sprudelten nur so vor Spekulationen darüber, wo Trump zuerst Frieden stiften müsste, zumal nach der Ankunft in Rom ein ähnliches Video in Umlauf geriet, das ebenfalls zeigt, wie Melania die Hand ihres Mannes verweigert.

Ein „dauerhafter Pfirsich“ und die „erste Ehefrau“

Neben den Fehltritten auf dem roten Teppich machten sich Journalisten über eine Reihe von Versprechern Trumps lustig. So verhedderte er sich etwa, als er statt „peace“ (Frieden) „peach“ (Pfirsich) sagte und so seiner Hoffnung auf einen „dauerhaften Pfirsich zwischen Israelis und Palästinensern“ Ausdruck verlieh. Weniger lustig und kaum mit der Aufregung oder einer Konzentrationsschwäche zu rechtfertigen ist, wenn er in „Van Vanschem“ (Israels Holocaustgedenkstätte heißt eigentlich „Jad Vaschem“) ins Gästebuch schrieb, dort eine „tolle“ Zeit verbracht zu haben, die er „nie vergessen“ werde.

Netanjahu bewies, dass auch peinliche Versprecher nicht auf eine Seite beschränkt blieben. So betitelte er im Israelmuseum Melania Trump mit „first wife“ (erste Ehefrau) und „first family“ (erste Familie), bevor er endlich die richtige Anrede „first lady“ fand. Eigentlich wäre das nicht weiter schlimm gewesen, wenn Melania Trump nicht Donalds dritte Ehefrau wäre – und zumal der israelische Premier akzentfrei amerikanisches Englisch spricht.

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