Ausrichtung auf das Ziel. Psalm 1 – zweiter Teil

  • Dezember 30, 2018
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Der erste Schritt zum Glück ist ein klares Nein – zum „Rat der Bösen“, zum „Weg der Sünder“ und zum „Sitz der Spötter“. Die Abkehr vom Bösen allein macht aber noch nicht glücklich. Wer nur nach dem Motto lebt „Ich tue doch nichts Schlechtes“, wird das vom Schöpfer gesteckte Ziel nie erreichen.

Erst das Tun des Guten, bringt echtes Glück. Die klassischen jüdischen Ausleger kommen immer wieder darauf zu sprechen, dass Psalm 1,1 der Aussage von Psalm 34,15 entspricht: „Weiche vom Bösen und tue Gutes. Suche den Frieden und jage ihm nach.“ Sie werden nicht müde, zu betonen: „Wer nur Böses meidet, aber nicht Gutes tut, hat sein Werk nicht vollendet. Er kann nicht glücklich gepriesen werden.“ Wie Paulus schreibt: „Verabscheut das Böse. Hängt euch an das Gute“ (Römer 12,9).

Deshalb ergibt sich logisch die Frage: Worin besteht das Gute, das zu tun ist? –Darauf gibt Psalm 1,2 eine Antwort:

„Vielmehr hat er Gefallen an der Thora des Herrn.“ – In den herkömmlichen Bibelübersetzungen hat „der Fromme“ Lust am „Gesetz des Herrn“ und sinnt über „dem Gesetz“ Tag und Nacht.

Schon die antike jüdische Übersetzung der hebräischen Bibel ins Griechische, die so genannte Septuaginta (LXX), gibt das „בְּתֹורַת יְהוָה/BeTorat Adonai“ mit „ἐν τῷ νόμῳ κυρίου/en to nomo kyriou“ (in dem Gesetz des Herrn) wieder. Gleicherweise übersetzte Hieronymus im 4. Jahrhundert in Bethlehem in der „Vulgata“, der „volkstümlichen“, das heißt, allgemein gebräuchlichen lateinischen Bibel, „in lege Domini“. Insofern vertreten unsere Bibelübersetzungen eine uralte jüdisch-christliche Tradition.

Doch die Wiedergabe des hebräischen Wortes „תורה/torah“ mit „Gesetz“[1] ist, nicht zuletzt aufgrund dessen, wie wir das Wort „Gesetz“ heute verstehen, irreführend. Das spüren einige vor allem jüdische und moderne Übersetzer.[2] Und „wer sich mit Juden darüber unterhält, wird als erstes hören, dass תורה [torah] nicht ‚Gesetz‘, sondern Weisung bedeutet.“[3]

Die Bedeutung des Wortes „Thora“

Die Wortwurzel von „תורה/torah“ ist „ירה/yarah“, was in seiner Grundbedeutung „werfen“ oder „schießen“ bedeutet, das heißt, „ein Geschoss in ein Ziel bringen“. Daraus wird dann weiter die Bedeutung „auf ein Ziel ausrichten“ – und im übertragenen Sinne „anweisen“, „anleiten“, „lehren“.

„Deshalb ist ein Moræh sowohl ein Lehrer, als auch ein Wegweiser in der Landschaft. In Israel gibt es sogar einen ‚Wegweiser-Hügel‘ [Giv’at HaMoreh], eine kleine Erhebung bei Afula in der Jesreel-Ebene, die ihren Namen der Tatsache verdankt, dass in alter Zeit Karawanen, die vom Mittelmeer her kamen, sich an diesem Hügel entschieden, ob sie nach Norden und von da aus weiter über Damaskus bis an den Euphrat gelangen wollten oder nach Süden durch die Jordanebene vorbei am Toten Meer zum Golf von Aqaba am Roten Meer.“[4]

In Hiob 38,6 wird die Wortwurzel „ירה/yarah“ verwendet, um zu beschreiben, dass ein Grundstein „gelegt“ wird. Der Grundstein gibt einem Bauwerk seine Ausrichtung. Er ist die „Thora“ eines Gebäudes.

Paulus mag dieses Bild im Hinterkopf gehabt haben, wenn er davon spricht, dass der „Messias Jeschua der Eckstein ist“[5] und „niemand einen anderen Grund legen kann, als den, der gelegt ist“ (1. Korinther 3,11). Jeschua bestimmt die Ausrichtung der Gemeinschaft seiner Nachfolger.

Es geht bei „תורה/torah“ also darum, dass ein „מורה/moreh“ (= Lehrer; von derselben Wurzel „ירה/yarah“ abgeleitet) seinem Schüler eine bestimmte Richtung gibt. Der Lehrer richtet seinen Schüler auf das Ziel aus, so dass das, was der Schüler sagt und lebt „ins Schwarze trifft“.

Wer am Ziel vorbeischießt, das heißt, das Ziel verfehlt, ist im biblischen Sprachgebrauch ein „Sünder“. „Sünde“ bedeutet „Zielverfehlung“. Das gilt sowohl für die hebräische Wurzel „חטא/chata’“, wie auch für das im griechischen Neuen Testament verwendete „ἁμαρτάνειν/hamartanein“.

Entscheidend ist beim Schießen nicht, wie gut es ein Schütze meint, wieviel er trainiert hat, ob er theoretisch weiß, wie Schießen funktioniert. Es kommt einzig darauf an, dass das Geschoss ins Ziel trifft. Die Thora korrigiert Zielverfehlung, indem sie auf das Ziel ausrichtet.

Insofern ist auch in Galater 3,24 „das Gesetz“ zuerst einmal uneingeschränkt positiv zu verstehen: Die Thora ist der Pädagoge, der uns auf den Messias hin ausrichtet, „damit wir aus Glauben gerechtfertigt werden.“

August Dächsel[6] trifft den Nagel auf den Kopf, wenn er Psalm 1 „als eine Art Vorwort zu dem Psalter überhaupt“ beschreibt, „dessen gesammte Lehre und Ermahnung in eine kurze Summa zusammenfassend,… dem Leser gleich an der Schwelle vor Augen [stellt]: ‚auf welches Ziel die menschlichen Handlungen wie Pfeile müssen gerichtet werden.‘“[7]

Die „Thora des Herrn“ ist die Alternative zum „Rat der Bösen“, „Weg der Sünder“ und „Sitz der Spötter“, die allesamt absolut sicher zur Zielverfehlung führen. Raschi[8] erklärt, dass „der Sitz der Spötter“ letztendlich „zur Auflösung der Thora führt“. Unser Text betont: Wer die Thora des Herrn ignoriert oder sich gar bewusst von ihr abwendet, wird sich im Netz der Sünde verfangen. Er wird Sinn und Ziel seines Lebens verpassen. Wer sich dagegen mit der Thora des Herrn beschäftigt, entfernt sich in jeder Hinsicht von der Sünde.[9]

Der badische Theologe Hans Maaß hält fest: „Wegweiser! Dies will auch die Tora sein. Nicht Gesetz mit Strafandrohung, sondern Weisung zum gelingenden Leben in Einklang mit der schöpfungsgemäßen Lebensordnung Gottes. Dies hat dann allerdings auch zur Folge: wenn man dieser Weisung nicht folgt, geht man in die Irre; dies ist aber nicht Strafe, sondern Folge.“[10]

Lust am Gesetz

Amos Chacham[11] beobachtet: „Der Begriff ‚sein Gefallen‘ (חֶפְצֹו/cheftzo) trägt in sich die Bedeutung des Verlangens und der Sehnsucht. Das heißt, der Gerechte sehnt sich und verlangt nach dem Wort Gottes.“[12]

Rabbi Hirsch[13] erklärt, wie in der hebräischen Sprache das Wort „חפץ/chefetz“ (= Wohlgefallen, Sehnsucht) ein verstärktes „חפש/chapes“ (= suchen) ist.[14] Auch wer kein Hebräisch kann, sieht, dass sich die beiden Worte „חפץ/chefetz“ und „חפש/chapes“ (im Hebräischen von rechts her gelesen!) nur im letzten Buchstaben unterscheiden.

Das heißt, wer „sein Gefallen“ an der Thora hat, der sucht sie mit aller Kraft, strebt nach ihr mit allen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten. Er ist völlig auf die Thora konzentriert.

Martin Luther stimmt mit dieser Sichtweise überein. Er konstatiert: „Derjenige sei selig, welcher das Gesetz Gottes lieb habe.“[15] Luther weiß auch, dass so eine Grundeinstellung Auswirkungen auf das tägliche Leben hat, „denn, wohin die Liebe geht, dahin folgen sowohl das Herz als auch der Leib.“

Der britische Theologe Derek Kidner kommentiert: „Der Verstand ist der Schlüssel zum gesamten Menschen. Was immer das Denken eines Menschen prägt, prägt sein ganzes Leben.“[16] Luther kommt zu dem Schluss: „Selig ist, der mit dieser himmlischen Lust begabt“ ist.[17]

Kampf um die Thora

Allerdings stellt Luther dann ganz realitätsnah fest, dass das, was der Psalmist hier sagt, „wider den Sinn aller Menschen geht, besonders der Weisen.“[18] „Lust zum Gesetz des Herrn haben, ist menschlicher Natur nicht eingepflanzet noch angeboren, sondern muß vom Himmel herunterkommen… Diese Lust und Liebe nun müssen wir uns, die wir an unsern Kräften und Vermögen verzweifeln sollen, vom Himmel herab bitten“.[19]

Gefallen an der Thora des Herrn zu haben, ist nicht selten ein Kampf. Das gilt selbst für jemanden, der geschmeckt hat, „wie gut, lieblich, rein, heilig, wunderbar das Wort Gottes sei, nämlich das höchste Gut, welches diejenigen nicht schmecken können, welche etwa nur mit der Hand oder mit der Zunge im Gesetze sind, mit dem Willen aber versenkt in den Koth der

[irdischen]

Dinge.“[20]

Eine entscheidende Hilfe im Kampf um die Lust am Gesetz ist, dass wir zwischen dem Wort Gottes und menschlichen Vorstellungen unterscheiden. Auch in dieser Hinsicht hatte Martin Luther einen klaren Blick, der hochaktuell ist: „Siehe zu (dies sage ich ein für allemal), daß du ‚das Gesetz des Herrn‘ ja aufs allerweiteste und fernste von den Gesetzen irgend welcher Menschen scheidest, und mit allem Fleiß darauf Acht habest, damit nicht beiderlei [Gesetze] in Einen wüsten Haufen gemengt, dich elendiglich verderben, wie dies geschieht durch die Lehrer des Verderbens, indem sie entweder aus Gottes Gesetz menschliche Satzungen machen, oder aus Satzungen der Menschen ein Gesetz Gottes.“[21]

Es ist entscheidend, dass wir die Kraft des ursprünglichen Wortes Gottes neu entdecken. Oft sind es Menschengebote und religiöse Gebräuche, vor denen Menschen zurückschrecken, während Gottes Thora in der Tat Leben[22] und damit atemberaubend attraktiv ist.

Michael Green, Evangelisationslehrer am Regent College in Vancouver, gab uns Ende der 1980er-Jahre im Blick auf evangelistische Gespräche folgenden Rat: „Gebt dem Wort Gottes eine Chance, seine Kraft zu zeigen. Hört auf, eure eigenen Erlebnisse, Vorstellungen, Überzeugungen, theologischen Erkenntnisse oder biblischen Einsichten an den Mann zu bringen – und lasst ganz einfach einmal Gott zu Wort kommen!“

Wenn Gott tatsächlich redet, kann keines seiner Geschöpfe uninteressiert bleiben, es sei denn blind, taub oder anderweitig schwerwiegend behindert. Die „Lust an der Thora“ ist eigentlich selbstverständlich.

Fußnoten:


[1] So Luther, Elberfelder, Menge, „law“ im Englischen (King James, NIV, NASB, NAS, ESV) oder „zákon“ im Tschechischen (Kralitzer und ökumenische Übersetzung). Die LXX übersetzt „תורה/torah“ mit „νόμος/nomos“, die Vulgata mit „lex“.

[2] Die Einheitsübersetzung und Karl-Heinz Vanheiden (KHV) sprechen, wie Martin Buber, von „Weisung“, beziehungsweise KHV beim zweiten Mal einfach von „Wort [Gottes]“. Samson Raphael Hirsch und Leopold Zunz übersetzen „Lehre“. Die Gute Nachricht übersetzt einmal „Weisung“, einmal „Gesetz“.

[3] Hans Maaß am 9. Dezember 2018 zu Psalm 1 in einer E-Mail an seinen persönlichen Freundeskreis.

[4] Hans Maaß am 9. Dezember 2018 zu Psalm 1 in einer E-Mail an seinen persönlichen Freundeskreis.

[5] Epheser 2,20; vergleiche Matthäus 21,42; Markus 12,10; Lukas 20,17; Apostelgeschichte 4,11; 1. Petrus 2,6‑7 mit Rückbezug auf Jesaja 28,16 und Psalm 118,22.

[6] Karl August Dächsel (1818-1901) war ein evangelischer Theologe, der aus Naumburg an der Saale stammte. Er war verwandt mit dem Philosophen Friedrich Nietzsche und dem Dichter Gotthold Ephraim Lessing. Nach dem Studium der Theologie in Leipzig, Halle und Magdeburg und einer Zeit als Hauslehrer, war er lutherischer Pfarrer in Hirschfeld/Preußen, Hohenbocka/Niederschlesien, Neusalz an der Oder und Steinkirche (Diözese Strehlen). Bekannt wurde August Dächsel durch seine siebenbändige praktisch-wissenschaftliche Auslegung der gesamten Bibel, die umgangssprachlich „Dächsels Bibelwerk“ genannt wurde und weit über seine Zeit hinaus viele Christen im deutschsprachigen Raum prägte.

[7] August Dächsel, Die Lehrbücher Hiob, Psalter, Sprüche, Prediger und Hohelied Salomonis, Das Alte Testament mit in den Text eingeschalteter Auslegung, ausführlichen Inhaltsangaben und erläuternden Bemerkungen III (Leipzig: Verlag von Justus Naumann, 2. Auflage 1876), 131.

[8] Rabbi Schlomo Ben Jizchak (1040-1105) oder auch „Rabbi Schlomo Izchaki“, gemeinhin „Raschi“ genannt, wurde im nordfranzösischen Troyes geboren, studierte zehn Jahre in Mainz und Worms, bevor er wieder nach Troyes zurückkehrte, wo er sich als Richter und Lehrer auszeichnete. In seinen letzten Lebensjahren erlebte er die Judenverfolgungen der Kreuzzüge mit. Raschi gehört zu den ganz großen Auslegern jüdischer Schriften und ist der Erste, der Bibel und Talmud umfassend ausgelegt hat. Seine Grundanliegen waren, die Heilige Schrift unters Volk zu bringen, die Einheit des jüdischen Volkes zu fördern und die theologische Auseinandersetzung mit dem Christentum. Raschi unterschied scharf zwischen „Pschat“ (wörtlicher Auslegung) und „Drasch“ (übertragener, allegorischer Auslegung), wobei der Pschat den Ausschlag gibt. Seine Schriftauslegung hat den Reformator Martin Luther entscheidend geprägt. Obwohl seine Kommentare bis heute zum Standard gehören, schreibt er nicht selten „das weiß ich nicht“.

[9] עמוס חכם, ספר תהלים, ספרים א-ב, מזמורים א-עב (ירושלים: הוצאת מוסד הרב קוק, הדפסה שביעית תש”ן/1990), ה.

[10] Hans Maaß am 9. Dezember 2018 zu Psalm 1 in einer E-Mail an seinen persönlichen Freundeskreis.

[11] (1921-2012) wurde in Israel bekannt als Gewinner des ersten israelischen und weltweiten Bibelquiz. Sein behinderter Vater, Noach Chacham, war ein jüdischer Bibellehrer, der 1913 von Wien nach Jerusalem übergesiedelt war. Er hatte den einzigen Sohn aus Angst vor einem Sprachfehler nicht an eine öffentliche Schule geschickt, sondern in äußerst ärmlichen Verhältnissen selbst ausgebildet. Das Bibelquiz im August 1958 offenbarte sein Genie und begründete seine legendäre Laufbahn als Schriftausleger. Seine Auslegungen liegen mir nur in hebräischer Sprache vor.

[12] עמוס חכם, ספר תהלים, ספרים א-ב, מזמורים א-עב (ירושלים: הוצאת מוסד הרב קוק, הדפסה שביעית תש”ן/1990), ד.

[13] Samson Raphael Hirsch (1808-1888) stammte aus Hamburg und diente als Oberrabbiner in Oldenburg, Aurich, Osnabrück, in Mähren und Österreichisch-Schlesien. Als profilierter Vertreter der Orthodoxie war er ein ausgesprochener Gegner des Reform- und konservativen Judentums. Hirsch legte großen Wert auf das Studium der gesamten Heiligen Schrift. Ab 1851 war er Rabbiner der separatistischen orthodoxen „Israelitischen Religions-Gesellschaft“, engagierte sich im Bildungsbereich und veröffentlichte das Monatsmagazin „Jeschurun“. Hirsch hatte eine große Liebe zum Land Israel, war gleichzeitig aber ein Gegner der proto-zionistischen Aktivitäten von Zvi Hirsch Kalischer. Er wird als einer der Gründungsväter der neo-orthodoxen Bewegung gesehen.

[14] Samson Raphael Hirsch, Psalmen (Basel: Verlag Morascha, 2. Neubearbeitete Auflage 2005), 3.

[15] Johann Georg Walch (hg.), Dr. Martin Luthers Sämtliche Schriften. Vierter Band. Auslegung des Alten Testaments (Fortsetzung). Auslegung über die Psalmen (Groß Oesingen: Verlag der Lutherischen Buchhandlung Heinrich Harms, 2. Auflage, 1880-1910), 221.

[16] Derek Kidner, Psalms 1-72. An Introduction & Commentary, TOTC (Leicester/England and Downers Grove, Illinois/USA: Inter-Varsity, 1973), 48.

[17] Johann Georg Walch (hg.), Dr. Martin Luthers Sämtliche Schriften. Vierter Band. Auslegung des Alten Testaments (Fortsetzung). Auslegung über die Psalmen (Groß Oesingen: Verlag der Lutherischen Buchhandlung Heinrich Harms, 2. Auflage, 1880-1910), 234.

[18] Johann Georg Walch (hg.), Dr. Martin Luthers Sämtliche Schriften. Vierter Band. Auslegung des Alten Testaments (Fortsetzung). Auslegung über die Psalmen (Groß Oesingen: Verlag der Lutherischen Buchhandlung Heinrich Harms, 2. Auflage, 1880-1910), 221.

[19] Charles Haddon Spurgeon, Die Schatzkammer Davids. Eine Auslegung der Psalmen von C. H. Spurgeon. In Verbindung mit mehreren Theologen deutsch bearbeitet von James Millard. I. Band (Wuppertal und Kassel/Bielefeld: Oncken Verlag/Christliche Literatur-Verbreitung, 1996), 10.

[20] Johann Georg Walch (hg.), Dr. Martin Luthers Sämtliche Schriften. Vierter Band. Auslegung des Alten Testaments (Fortsetzung). Auslegung über die Psalmen (Groß Oesingen: Verlag der Lutherischen Buchhandlung Heinrich Harms, 2. Auflage, 1880-1910), 234.

[21] Johann Georg Walch (hg.), Dr. Martin Luthers Sämtliche Schriften. Vierter Band. Auslegung des Alten Testaments (Fortsetzung). Auslegung über die Psalmen (Groß Oesingen: Verlag der Lutherischen Buchhandlung Heinrich Harms, 2. Auflage, 1880-1910), 230.

[22] 5. Mose 32,47; Sprüche 4,4; Johannes 5,24; 6,63.68; Apostelgeschichte 5,20; 7,38; Philipper 2,16.

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